Physische Maschinen auf Virtuelle migrieren

Workshop: VMware Converter in der Praxis

Auferstehung: Der Neustart in der virtuellen Umgebung

Der VMware Converter integriert das soeben umgewandelte System nahtlos in die Konsole des ESX-Servers. Einziger Unterschied zu einer direkten Installation auf dem ESX: Beim ersten Start kommt es wahrscheinlich zu verschiedenen Anpassungen und Treiberinstallationen. Denn durch die Umwandlung ändert sich im Normalfall die Hardware des installierten Systems. Unter Umständen verlangt die Windows-Installation eine erneute Aktivierung.


Normalerweise läuft die Installation der Treiber dabei problemlos ab. VMware verwendet generische Treiber, die jedes Windows-System einwandfrei erkennen sollte. Nach der Aktivierung ist unser Server wieder einsatzbereit. Dennoch sollten Sie diesen Punkt vor allem dann beachten, wenn Sie die virtuellen Server in einem Backup-Szenario einsetzen, etwa wenn ein physischer Server ausfällt und möglichst schnell durch eine virtuelle Instanz ersetzt werden soll.


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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 4)
Moritz Jäger
07.11.08 09:58

Beinahe zwei Jahre ist es her, dass wir diesen Workshop das erste Mal durchgeführt haben, damals noc
whackmann
07.02.07 11:30

vmware converter
Hallo Moritz, ich habe noch mal die aktuelle Version heruntergeladen und problemfrei installiert. A
Moritz Jäger
07.02.07 10:18

Hi Whackman, seltsam, ich habe es mit mehreren Systemen hier erfolgreich getestet. Versuch es doch
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