Virtualisierung

Praxistest: Kostenloser VMware Converter

Mit dem Converter stellt VMware dem Administrator ein Programm zur Seite, das physikalische Maschinen in VMware-kompatible Images umwandelt. Wir haben das Tool in der aktuellen Beta-Version ausprobiert.
In fast allen größeren IT-Infrastrukturen gibt es einige alte Server, die zwar wichtige Aufgaben erfüllen, aber täglich zusammenbrechen können. Diese Überbleibsel nutzen meist noch Windows NT oder 2000, und der Admin betet abends, dass die Geräte noch einen weiteren Tag laufen.


 
Problematisch wird es, wenn in den Geräten ein Hardwaredefekt auftritt - denn gerade bei älteren Betriebssystemen kann es zu Komplikationen mit den Treibern der Ersatzteile kommen.


An diesem Punkt setzt VMware seinen Converter an. Die Software kann eine physikalische Maschine in eine virtuelle umwandeln. Dabei werden Betriebssystem und Hardware entkoppelt, die Einstellungen des konvertierten Systems bleiben komplett erhalten. Die erstellte virtuelle Maschine lässt sich anschließend in eine virtuelle Server-Umgebung integrieren, Hardwareprobleme gehören damit der Vergangenheit an.


 
Bitte beachten Sie: Zum Testzeitpunkt befand sich der Converter noch im Beta-Stadium. Die finale Version kann sich laut VMware in kleineren Punkten, etwa den unterstützten Betriebssystemen, unterscheiden.


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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 3)
whackmann
07.02.07 11:30

vmware converter
Hallo Moritz, ich habe noch mal die aktuelle Version heruntergeladen und problemfrei installiert. A
Moritz Jäger
07.02.07 10:18

Hi Whackman, seltsam, ich habe es mit mehreren Systemen hier erfolgreich getestet. Versuch es doch
whackmann
06.02.07 21:52

Praxistest: Kostenloser VMware Converter
Liebes tecCHANNEL-Team, leider habe ich mit der Beta und mit der aktuellen Converter-Version noch k
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