
Vom 30.06.2005
Alternative Rechnerarchitekturen (Teil 4)
Der Architekturansatz aller aktuellen PC-Prozessoren hat viele Nachteile. Diese Artikelserie beschreibt alternative Modelle. Im vierten Teil widmen wir uns dem UCB/UCM-Konzept.
Die s-Unit des >S<puter-Konzepts sowie der Übersetzungsalgorithmus PDSP lassen sich aus dem Konzept des superskalaren Mikroprozessors herauslösen und einzeln beziehungsweise in neuer Zusammensetzung benutzen. Hieraus ergibt sich eine interessante Mischung aus Programmier- und Ausführungsmodell. Das optimale Modell besteht – nach dem aktuellen Kenntnisstand – darin, dass die Programmkodierung einem sequenziellen Modell folgt, die Ausführung jedoch an die aktuellen Randbedingungen (auch zur Laufzeit) angepasst werden kann. Genau dies wird von dem UCB-/UCM-Modell (Universal Configurable Block/Machine) unterstützt.
| Teil 1 | Einführung in Reconfigurable Computing |
|---|---|
| Teil 2 | >S<puter |
| Teil 3 | Reconfigurable RISC |
| Teil 4 | UCB/UCM;-Konzept |
| Teil 5 | XPP-Architektur und Xputer |
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